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Asiatische Nudelsuppe
2 Min.

Asiatische Küche – Entdecken die fernöstliche Kochkunst

Du liebst chinesisches, thailändisches, indisches oder japanisches Essen? Kochen in fernöstlichen Kochkulturen ist so vielfältig wie der asiatische Kontinent selbst. Dennoch gibt es Gemeinsamkeiten in der asiatischen Küche: Typisch sind Gerichte mit viel frischem Gemüse, die mit Fleisch und Fisch ergänzt werden. Zu den meistverwendeten Gewürzen zählen Ingwer, Chili, Curry und Sojasauce.

Die wichtigste Zutat: Gemüse

Knackiges Gemüse ist die Hauptzutat asiatischer Gerichte. Ob Chinakohl, Porree, Karotten oder Brokkoli – Gemüse darf bei keiner Mahlzeit fehlen. Pilze stehen in China und Japan ebenfalls hoch im Kurs. Nicht nur Champignons, auch Austernpilze und Shiitake kannst du hierzulande rund ums Jahr einkaufen. Greife bei leckerem Gemüse reichlich zu. Denn es enthält eine Vielzahl wertvoller Vitamine und Mineralstoffe sowie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.

Reis und Nudeln als Beilage beim Kochen unverzichtbar

In der asiatischen Küche gehören Reis und Nudeln immer zum Essen dazu. Die Tabelle gibt dir einen Überblick über einige asiatische Spezialitäten.

Merkmale

Einsatz

 

Glasnudeln

Lange, sehr feine Stränge aus Stärke von Hülsenfrüchten; glasartig, durchscheinend, zerbrechlich

Als Beilage und Suppeneinlage

Mie

Chinesische Nudeln in Band- oder reiskornähnlicher Form, aus Weizengrieß, mit oder ohne Ei

Für Bami Goreng (Nudel-Gemüse-Gericht)

Mihoen

Reisnudeln aus Reismehl und Wasser; glashart, fast durchsichtig, dünn wie Spaghetti oder breit wie Bandnudeln

Als Suppeneinlage

Udon- oder Soba-Nudeln

Japanische Nudeln in Bandform aus Weizen oder Buchweizen

In Suppen, aber auch mit Saucen

Basmatireis

Aus Indien stammender, langkörniger Reis mit feinem Duft

Als Beilage zu würzigen Gerichten

Duftreis

Stammt aus China und Thailand, aromatischer Duft, nicht so langkörnig wie Basmatireis, klebt im gekochten Zustand etwas mehr

Als Beilage zu würzigen Gerichten

Patna-Reis

Stammt aus Indien, weit verbreiteter Langkornreis

Als Beilage zu würzigen Gerichten

 

Fleisch, Fisch und Geflügel richtig zubereiten

Rind- und Schweinefleisch sowie zartes Geflügel und Fisch sind auch in der asiatischen Küche hoch geschätzt. Sie werden nicht am Stück, sondern in mundgerechten Stücken zubereitet. Wenn du alle Zutaten in der Pfanne gemeinsam zubereitest, solltest du die unterschiedlichen Garzeiten beachten: Fleisch und Geflügel brätst du am besten zuerst an. Gib anschließend das Gemüse dazu. Bei Fisch ist die Reihenfolge umgekehrt: erst das Gemüse, dann die Fischwürfel. Orientiere dich stets an den Angaben in den Rezepten. Viele asiatische Gerichte kannst du auch sehr gut im Wok zubereiten. Lies in unserem Artikel „Kochen im Wok: köstlich und schnell“ alles Wissenswerte zum Thema.

Tipp: Eine Marinade aus Sojasauce, Sherry, Zucker und Senfpulver (oder Senf) verleiht Fleisch eine angenehme Würze und hält es beim Braten saftig. Wende das klein geschnittene Fleisch in der Marinade und lass es mindestens vier Stunden im Kühlschrank ziehen.

Würze für asiatische Gerichte

Für das Würzen asiatischer Gerichte benötigst du gar nicht viel. Wenn du es gerne scharf magst, würze mit Ingwer und Chili. Möchtest du die Schärfe etwas abmildern, verwende Kokosmilch. Sojasauce eignet sich zum Abrunden fast aller asiatischen Gerichte. Wenn es schnell gehen soll, können dir Fixprodukte helfen. Probiere doch einmal MAGGI fix & frisch für China-Pfanne "Chop Suey" oder würze mit der internationalen Würzsauce Asia von MAGGI.

Leckere Rezepte gefällig? Da läuft dir bestimmt das Wasser im Munde zusammen:

 

Ernährungsstudio
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Ernährungsstudio
Redaktion

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